Der Duft des Kaffees startet die Lerneinheit, der Timer definiert die Spanne, eine kleine Belohnung beendet den Zyklus. So wird Lernen erwartbar angenehm. Wiederholung macht den Ablauf mühelos. Nach einigen Tagen kommt Vorfreude hinzu, weil das Gehirn mit kleinen Erfolgen ein motivierendes Feedback ausliefert.
Blocken Sie zehn Minuten vor einem Meeting oder nach dem Mittag. Nutzen Sie sanfte Wecker, die nicht stressen. Öffnen Sie die Playlist immer an derselben Stelle, starten Sie mit einem tiefen Atemzug, schließen Sie mit einem Satz Zusammenfassung. Konstanz nimmt dem inneren Widerstand jede Ausrede.
Wenn alles drängt, schalten Sie auf ultrakurz: drei Minuten Kernidee, eine Minute Notiz, eine Minute Transferfrage. Damit bleibt der Faden bestehen. Am nächsten Tag knüpfen Sie an. Wichtig ist nicht Länge, sondern Kontinuität, denn Kontinuität baut Kompetenz sicherer auf als sporadische Intensivschübe.